Welcher Bodenbelag für die Küche?

Bei einem neuen Bodenbelag für die Küche stellt sich immer die Frage, was am besten geeignet ist. Er sollte nicht nur schön aussehen, sondern auch sinnvoll und praktisch sein. Ein Bodenbelag in einer Küche muss strapazierfähig, robust und leicht zu reinigen sein. Möglichkeiten sind Bodenfliesen, Laminat, Acrylböden, PVC Böden und Parkett. PVC Böden gibt es als Meterware und als sogenannte PVC Fliesen.

Den richtigen Boden verlegen

Den größten Aufwand beim Einbauen haben Fliesen da diese eine gewisse Vorarbeit des Untergrundes benötigen, richtig verlegt werden müssen und später auch noch zu verfugen sind. Zur Fliesenverlegung benötigt man also viel mehr Zeit gegenüber den anderen Bodenbeläge. Ausgenommen hiervon ist Parkett, dieses ist noch Arbeitsintensiver und komplizierter zu verlegen. Parkett sollte man deshalb immer von einem Fachmann verlegen lassen.

Parkett zu verlegen ist Profisache, als Laie kann man hier einfach zu viel falsch machen. Laminat hingegen lässt sich auch von einem Laien relativ einfach verlegen, da die neuen Laminatböden einfach nur geclipst werden. Auch benötigt man nicht allzu viel Werkzeug dazu, eine Handkreissäge oder Stichsäge und ein Gummihammer sowie ein Zollstock reichen im Grunde schon. Acrylböden sind so zu verlegen wie Laminat haben jedoch eine weichere Oberfläche da sie mit Acryl anstatt Furnier beschichtet sind.

PVC Böden sind als Meterware einfach von jedermann zu Verlegen, da sie nur ausgerollt werden müssen, ein Verkleben ist nicht unbedingt erforderlich. PVC Meterware kann man einfach mit einem Cuttermesser zuschneiden, benötigt also kein Werkzeug. PVC Fliesen hingegen müssen geklebt werden. Man sollte also schon bei der Auswahl des Bodens die Art der Verlegung und den ungefähren Aufwand im Hinterkopf haben.

Vor und Nachteile

Alle Arten von Bodenbelägen haben sowohl Vorteile als auch Nachteile. Hier eine kleine Übersicht:

Fliesen

Vorteile:

  • hervorragende Wärmeleiteigenschaften
  • im Sommer angenehm kühl
  • langlebig und robust
  • Feuchtigkeit ist kein Problem
  • unempfindlich gegen Sonneneinstrahlung
  • pflegeleicht
  • hervorragend bei Fußbodenheizungen geeignet

Nachteile:

  • Aufgrund ihrer Eigenschaften sind sie im Vergleich zum natürlichen Holzboden kälter
  • Fugen können verschmutzen
  • Hart – etwas, das herunterfällt geht schnell kaputt
  • langlebig

Parkett

Vorteile:

  • Strahlt Wärme und Gemütlichkeit aus
  • Relativ weicher Auftritt
  • Warm
  • langlebig bei richtiger Pflege

Nachteile:

  • Hoher Aufwand zum Verlegen
  • sehr Pflegeintensiv

Laminat

Vorteile:

  • Leicht zu verlegen
  • Günstig
  • große Auswahl an Farben und Mustern
  • relativ weich

Nachteile:

  • Anfällig für ‘Macken’, wenn was herunterfällt da weich
  • Kann bei Wasserberührung aufquellen (bei zu nassem Putzen)

PVC

Vorteile:

  • Leicht zu verlegen
  • Pflegeleicht
  • günstig
  • langlebig
  • relativ weich

Nachteile:

  • etwas ‘Altbacken’

Fazit

Festhalten kann man als Fazit, dass es für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel den richtigen Bodenbelag für die Küche gibt. Die Auswahl hängt vom persönlichen Geschmack und den Möglichkeiten des Einbaus, von jeweiligen handwerklichen Geschick und den finanziellen Möglichkeiten ab. Alle Beläge haben sowohl Vor als auch Nachteile, die man vorher aufgrund seiner persönlichen Situation berücksichtigen sollte.

Spaß und Erholung mit dem eigenen Pool

Für viele Eigenheimbesitzer stellt ein eigener Swimmingpool eine wahre Erfüllung dar. Denn im Gegensatz zu öffentlichen Bädern wird dieser Pool ausschließlich von der eigenen Familie genutzt – zudem steht er den Besitzern Tag und Nacht zu Verfügung! Aufgrund dieser wesentlichen Vorzüge entscheiden sich immer mehr Immobilienbesitzer für einen eigenen Pool. Dabei stehen ihnen jedoch grundsätzlich ganz unterschiedliche Modelle zur Auswahl.

Verschiedene Ausführungen für unterschiedliche Ansprüche

Je nach Bedarf können sich Kunden beim Swimmingpool zwischen ganz unterschiedlichen Produktvarianten entscheiden: Der am häufigsten erworbene Pool ist der mobile Pool, der ausschließlich in den warmen Sommermonaten aufgestellt wird. Dieser Pool bringt den klaren Vorteil mit sich, dass für den Aufbau keine baulichen Maßnahmen ergriffen werden müssen. Je nach Bedarf können diese Pools mit einer speziellen Plane abgedeckt werden, um das Wasser vor Laub, Insekten und Co. zu schützen.

Wer den eigenen Pool jedoch ganzjährig nutzen möchte entscheidet sich meist für ein fest installiertes Becken. Dieses kann entweder auf den Gartenboden aufgesetzt oder in die Erde eingefasst werden. Aufgrund der stetig wechselnden Witterungsverhältnisse sind diese Pools deutlich robuster und widerstandsfähiger, sodass sie durchaus über Jahre hinweg einsatzbereit sind.

Der hausinterne Swimmingpool stellt zweifelsfrei die luxuriöseste Form der Poolanlagen dar. Hierbei handelt es sich um ein verkleinertes Schwimmbad, das meist auch durch passende Duschen und Kabinen ergänzt wird. Diese Pools können jederzeit und witterungsunabhängig genutzt werden, wobei sie natürlich auch deutlich mehr Grundfläche in Anspruch nehmen. Diese Pools müssen zudem durch spezielle Bauunternehmen errichtet werden, die vorab die Statik und die baulichen Gegebenheiten vor Ort überprüfen.

Grundsätzliche Pflegemaßnahmen bei Poolanlagen

So schön ein eigener Pool auch ist: Auch er bedarf einer regelmäßigen und intensiven Pflege. Denn nur so wird die Wasserqualität und auch die Qualität der einzelnen Materialien dauerhaft bestehen bleiben. Um der Algenbildung vorzubeugen müssen alle Pools mit einer Pumpe versehen werden. Diese sorgt dafür, dass das Wasser kontinuierlich in Bewegung bleibt und somit dauerhaft Sauerstoff eingeführt wird.

Dieser verhindert, dass sich in Außenanlagen Algen bilden und auch die Wasserqualität im hausinternen Pool sinkt. Neben der Pumpe können in den Poolanlagen aber noch weitere Pflegemaßnahmen angewendet werden. So können Ablagerungen an den Poolwänden und am Grund ganz einfach mit einem Poolsauger entfernt werden. Spezielle Chemikalien sorgen dafür, dass die Wasserqualität aufrecht erhalten bleibt und auch die Pumpanlage vor kleinsten Verschmutzungen ausreichend geschützt ist.

Produktauswahl beim Fachmann

Wer sich für einen eigenen Swimmingpool entscheidet sollte sich grundsätzlich ausreichend beraten lassen. Denn je nach Größe, Form und Bauart muss der Einbau intensiv durchdacht und vorbereitet werden. Mittlerweile gibt es zahlreiche Unternehmen, die sich ausschließlich auf die Errichtung von Swimmingpools spezialisiert haben. Ob im Garten oder im Keller: Diese Fachleute werden nahezu alle Wünsche und Erwartungen ihrer Kunden umsetzen können, um ihnen den Traum vom eigenen Swimmingpool erfüllen zu können.

Strom sparen im Haushalt – Tipps & Tricks!

Hohe Stromrechnungen und Abschlagszahlungen gehören in der heutigen Zeit leider zum Alltag. Der Geldbeutel wird dabei allein für die Stromkosten extrem angegriffen. Dabei ist es so einfach im Alltag mit kleinen Veränderungen Strom dauerhaft zu sparen.

Ist der Stromanbieter günstig oder lohnt sich ein Wechsel?

Der Markt an Stromanbieter wächst immer weiter. Viele Anbieter setzen dabei gezielt auf langfristige Bindungen. Bei einem Wechsel des Stromanbieters sollte man jedoch alle möglichen Vertragsbedingungen genau überprüfen, denn oftmals ist das wohl günstigste Angebot auf lange Sicht eine große Kostenfalle.

Man sollte dabei vor allem auf die Vertragslaufzeit achten und die damit verbundenen Preiserhöhungen. Oftmals ist es möglich mehr als 500 Euro pro Jahr für eine Familie mit zwei Kindern einzusparen. Es lohnt sich also jedes Jahr einen Stromanbietervergleich durchzuführen.

Haushaltsgeräte auf dem Prüfstand

Die Werbung ist voll mit tollen Elektroartikeln zu günstigen Preisen. Doch Vorsicht, denn oftmals sind gerade die günstigen Elektrogeräte eine Energiefalle. Beim Kauf von neuen elektronischen Artikeln für den Haushalt ist es deshalb besonders wichtig, dass man auf die Energieeffizienzklasse achtet. Diese muss für den Verbraucher gut erkenntlich angebracht sein.

Vor allem Geräte, welche täglich im Gebrauch sind, sollten eine niedrige Energieeffizienzklasse haben. Mit einer Umstellung auf energiesparende Geräte mit einer Energieeffizienzklasse von mindestens A lassen sich schnell mal bis zu 200 Euro jährlich sparen.

Es werde Lichte mit Energiesparlampen

Die Qualität der Energiesparlampen hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Die heutigen Bestseller sind dabei sogenannte LED Lampen, welche nicht nur durch eine angenehme Lichtqualität, sondern auch mit einer sehr hohen Lebensdauer überzeugen. Die Anschaffungskosten sind am Anfang ein wenig intensiver, jedoch auf lange Sicht hin wird sich die Umstellung auf Energiesparlampen im Haushalt positiv bemerkbar machen. Grob kann man mit einer jährlichen Ersparnis von mindestens 20 Euro rechnen.

Stand by Modus lässt den Stromzähler rotieren

Im Haushalt gibt es viele Geräte, welche oft im Standby Modus genutzt werden, beispielsweise der Fernseher, Musikanlagen, DVD-Player, Laptops und noch viele andere. Oftmals ist es mühselig alle Geräte abzuschalten. Vereinfachen kann dies eine Steckdose mit Schalter. So können ungenutzte Geräte, vor allem über Nacht, keinen unnötigen Strom verbrauchen und es ist eine Ersparnis pro Gerät im Jahr von 20 Euro möglich.

Im Alltag auf Kleinigkeiten achten – der Geldbeutel ist dafür dankbar

Im Alltag gibt es viele weitere Möglichkeiten Strom zu sparen. Neben der Energieeffizienzklasse der Geräte kann man beispielsweise Strom sparen, indem man ein stromsparendes Waschprogramm der Waschmaschine wählt. Frisch gewaschene Wäsche sollte man aufhängen und an der Luft trocknen, anstatt den Trockner zu benutzen. Der Kühlschrank sollte richtig gefüllt und die Tür immer schnell geschlossen sein.

Beim Kochen ist es wichtig, dass man die Töpfe mit einem Deckel abdeckt und so die Kochzeit verkürzen kann. Auch die Restwärme kann genutzt werden. Um einen Überblick über die monatlichen Stromkosten zu erhalten, sollte man den Zählerstand kontrollieren und die Veränderungen schnell umsetzen.