Bauwerksabdichtungen – Ablauf und Vorteile für Hauseigentümer

Es gibt viele Dinge, die ein Wohnungs- oder Hauseigentümer beachten muss, damit die Wohnsituation angenehm ausfällt und sicher ist. Hierzu muss man sich darum kümmern, dass die Witterung und die Elemente keinen negativen Einfluss auf die Immobilie haben. Eine besondere Gefahr, auf die nur wenige achten, ist Feuchtigkeit. Diese dringt leicht ins Mauerwerk ein und sorgt dort für Schimmelbildung.

Im schlimmsten Fall ist sogar die Statik davon betroffen, weshalb das Haus unbewohnbar wird, da Einsturzgefahr herrscht. Doch durch eine Bauwerksabdichtung kann der Besitzer leicht dafür sorgen, dass es nicht zu solchen Schwierigkeiten kommt. Man ist durch diese Arbeiten geschützt und trägt zusätzlich zum Werterhalt der Immobilie bei. Diese Arbeiten lassen sich auch nach dem Hausbau durchführen, weshalb der Bewohner sich immer für diese Verbesserungsmaßnahme entscheiden kann.

Was genau ist eigentlich eine Bauwerksabdichtung?

Bauwerksabdichtungen sind in Deutschland auch unter dem Namen „Isolierung“ bekannt, wobei dieser Ausdruck hier falsch ist. Bei einer Bauwerksabdichtung kommen unterschiedliche Maßnahmen zum Einsatz, durch welche sichergestellt wird, dass kein Wasser in die Mauern eindringt. So kommen etwa Abdichtmaterialien zum Einsatz, die dafür sorgen, dass das Wasser nicht die Ziegel und den Beton angreifen kann.

Auch gibt es spezielle Methoden, durch die eine Trockenlegung des Mauerwerks möglich ist. Dies ist dann notwendig, wenn die Feuchtigkeit schon eingedrungen ist. Für Keller oder Tiefgaragen eignen sich diese Methoden wunderbar und sorgen für die nötige Sicherheit. Eine Bauwerksabdichtung lässt sich schnell und einfach durchführen, weshalb sie auch für Altbauten geeignet ist.

In früheren Jahren haben sich die Bauherren wenig darum gekümmert und auch der Grundwasserspiegel hat sich verändert. Durch die Versiegelung von vielen Flächen findet abfließendes Wasser keinen Weg mehr in den Boden, weshalb es auch die Mauern angreift und dort versickert. Wer sich für eine solche Abdichtung interessiert sollte sich stets an Profis wie Bauwerksabdichtung Berlin wenden, um unnötige Kosten zu vermeiden.

Macht eine Bauwerksabdichtung Sinn? – Vorteile im Überblick

Lässt man diese schon während des Hausbaus durchführen, kann der Eigentümer sicher sein, dass es zu keinen Schwierigkeiten mit eindringendem Wasser kommt. Durch die Bauwerksabdichtung ist es auch möglich, dass man in besonders gefährdeten Lagen mit feuchten Böden oder einen hohen Grundwasserspiegel sich einen Keller oder eine Tiefgarage einrichtet. Man kann also durch eine Bauwerksabdichtung für mehr Wohnraum sorgen oder hat schafft mehr Platz für andere Dinge.

Besonders für Firmen oder Einzelhandelsbetriebe ist es wichtig, dass sie optimal mit dem vorhandenen Raum umgehen und diesen effizient nutzen. Durch die Bauwerksabdichtung kommt es auch mittel- bis langfristig zu Kosteneinsparungen. Gibt man bei der zuständigen Versicherung an, dass man solche Arbeiten durchführen ließ, dann kommt es zu einer Berücksichtigung dieser Tatsache bei der Beitragsberechnung.

Die Kosten dafür fallen nun niedriger aus, da der Versicherte sich selbst um mehr Sicherheit bemüht hat, weshalb das Risiko eines Schadens geringer ausfällt. Diesen Punkt berücksichtigen die Unternehmen. Die Gefahr, dass es zu einem Schadensfall kommt, ist dadurch niedriger.