Welcher Bodenbelag für die Küche?

Bei einem neuen Bodenbelag für die Küche stellt sich immer die Frage, was am besten geeignet ist. Er sollte nicht nur schön aussehen, sondern auch sinnvoll und praktisch sein. Ein Bodenbelag in einer Küche muss strapazierfähig, robust und leicht zu reinigen sein. Möglichkeiten sind Bodenfliesen, Laminat, Acrylböden, PVC Böden und Parkett. PVC Böden gibt es als Meterware und als sogenannte PVC Fliesen.

Den richtigen Boden verlegen

Den größten Aufwand beim Einbauen haben Fliesen da diese eine gewisse Vorarbeit des Untergrundes benötigen, richtig verlegt werden müssen und später auch noch zu verfugen sind. Zur Fliesenverlegung benötigt man also viel mehr Zeit gegenüber den anderen Bodenbeläge. Ausgenommen hiervon ist Parkett, dieses ist noch Arbeitsintensiver und komplizierter zu verlegen. Parkett sollte man deshalb immer von einem Fachmann verlegen lassen.

Parkett zu verlegen ist Profisache, als Laie kann man hier einfach zu viel falsch machen. Laminat hingegen lässt sich auch von einem Laien relativ einfach verlegen, da die neuen Laminatböden einfach nur geclipst werden. Auch benötigt man nicht allzu viel Werkzeug dazu, eine Handkreissäge oder Stichsäge und ein Gummihammer sowie ein Zollstock reichen im Grunde schon. Acrylböden sind so zu verlegen wie Laminat haben jedoch eine weichere Oberfläche da sie mit Acryl anstatt Furnier beschichtet sind.

PVC Böden sind als Meterware einfach von jedermann zu Verlegen, da sie nur ausgerollt werden müssen, ein Verkleben ist nicht unbedingt erforderlich. PVC Meterware kann man einfach mit einem Cuttermesser zuschneiden, benötigt also kein Werkzeug. PVC Fliesen hingegen müssen geklebt werden. Man sollte also schon bei der Auswahl des Bodens die Art der Verlegung und den ungefähren Aufwand im Hinterkopf haben.

Vor und Nachteile

Alle Arten von Bodenbelägen haben sowohl Vorteile als auch Nachteile. Hier eine kleine Übersicht:

Fliesen

Vorteile:

  • hervorragende Wärmeleiteigenschaften
  • im Sommer angenehm kühl
  • langlebig und robust
  • Feuchtigkeit ist kein Problem
  • unempfindlich gegen Sonneneinstrahlung
  • pflegeleicht
  • hervorragend bei Fußbodenheizungen geeignet

Nachteile:

  • Aufgrund ihrer Eigenschaften sind sie im Vergleich zum natürlichen Holzboden kälter
  • Fugen können verschmutzen
  • Hart – etwas, das herunterfällt geht schnell kaputt
  • langlebig

Parkett

Vorteile:

  • Strahlt Wärme und Gemütlichkeit aus
  • Relativ weicher Auftritt
  • Warm
  • langlebig bei richtiger Pflege

Nachteile:

  • Hoher Aufwand zum Verlegen
  • sehr Pflegeintensiv

Laminat

Vorteile:

  • Leicht zu verlegen
  • Günstig
  • große Auswahl an Farben und Mustern
  • relativ weich

Nachteile:

  • Anfällig für ‘Macken’, wenn was herunterfällt da weich
  • Kann bei Wasserberührung aufquellen (bei zu nassem Putzen)

PVC

Vorteile:

  • Leicht zu verlegen
  • Pflegeleicht
  • günstig
  • langlebig
  • relativ weich

Nachteile:

  • etwas ‘Altbacken’

Fazit

Festhalten kann man als Fazit, dass es für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel den richtigen Bodenbelag für die Küche gibt. Die Auswahl hängt vom persönlichen Geschmack und den Möglichkeiten des Einbaus, von jeweiligen handwerklichen Geschick und den finanziellen Möglichkeiten ab. Alle Beläge haben sowohl Vor als auch Nachteile, die man vorher aufgrund seiner persönlichen Situation berücksichtigen sollte.

Wände richtig verputzen – Alle wichtigen Arbeitsschritte

Der Putz gehört zu den am häufigsten verwendeten Baustoffen. Er kann entweder als Grundlage für heimische Malarbeiten oder als dekorative Verschönerung der Wand verwendet werden. Aber worauf sollte man achten, wenn man die heimische Wand selbst verputzen möchte?

Präparieren des Mauerwerks

Bevor man mit dem Verputzen beginnen kann, sollte man die Wand vorbereiten. Dazu gehört vor allem das Entfernen von Verunreinigungen auf dem Mauerwerk. Bereits aufgetragene Putzschichten sollten auf jeden Fall entfernt werden, damit eine gleichmäßige Schichtdicke gewährleistet ist. Außerdem sorgt Staub auf dem Mauerwerk dafür, dass der Putz nicht richtig haften kann und sollte ebenfalls vor dem Verputzen beseitigt werden. Mit Hilfe einer Wasserwaage oder eines Lots kann getestet werden, ob die Mauer eben und senkrecht ist.

Als letzter Schritt vor dem Verputzen müssen die Putzschienen angebracht werden. Sie sorgen für eine sauber abgezogene Oberfläche. Dabei sollte man beachten, dass der Abstand der Schienen zuneinander so gering gehalten wird, dass die zum Abziehen verwendete Kardätsche die Fläche probemlos abdecken kann. Auch die Putzschienen sollten mit Wasserwaage oder Lot ausgerichtet werden.

Auftragen des Putzes

Zunächst wird ein Unterputz aufgetragen. Er sorgt dafür, dass Ungleichmäßigkeiten im Mauerwerk ausgeglichen werden. Die Sand-Kalk-Mischung ist in jedem Baumarkt erhältlich. Nachdem der Unterputz getrocknet ist, folgt das Auftragen des Deckputzes. Zunächst sollte man beachten, beim Anrühren des Putzes sauberes und klares Wasser zu verwenden, um Verunreinigungen der Masse zu vermeiden.

Die Masse, die maximal eine Dicke von 1cm haben sollte, wird schwungvoll auf die zu verputzende Fläche aufgetragen. Somit erfolgt eine Verdichtung des Deckputzes, welcher an das Mauerwerk gepresst wird. Sobald ausreichend Putz aufgetragen wurde, erfolgt das Abziehen mit der Kardätsche. Durch die Kante am oberen Ende werden überflüssige Spitzen und entstandene Dellen abgeschabt und beseitigt. Das sollte so oft wiederholt werden, bis keine Putzreste mehr abbröckeln.

Ist der Deckputz erst mal getrocknet (die genaue Trockenzeit des Putzes entnimmt man am besten den Angaben auf der Verpackung), kann mit dem Auftragen der zweiten Putzschicht begonnen werden. Diese sollte jedoch nicht mehr mit Schwung aufgeworfen werden. Stattdessen wird der Putz nun mit einer Kelle aufgetragen, er sollte maximal eine Dicke von 1cm haben.

Ausreiben der Wandfläche

Ist auch die zweite Schicht Deckputz komplett getrocknet, kann die Wand ausgerieben werden. Mit Hilfe eines Reibebretts werden Kreise oder Achten auf der Oberfläche gezogen, um die Struktur der Wand zu glätten. Besonders wichtig ist es, die kompletten Vorgänge an einem Tag durchzuführen. Nur so ist zu gewährleisten, dass die Oberfläche der Wand eine gleichmäßige Struktur erhält.

Exzenterschleifer – Schleifen wie die Profis!

exzenterschleifer im test

Beim Exzenterschleifer handelt es sich nicht um einen klassischen Schwingschleifer. Seinen Namen bekam er durch die einzigartige Bewegung des Schleiftellers. Dieser bewegt sich im Gegensatz zu einem Schwingschleifer exzentrisch. Die ersten Schleifer dieser Art wurden von der Firma BOSCH eingeführt. Heutzutage bieten fast alle Hersteller ihr eigenes Gerät an.

Funktionsweise und Aufbau von einem Exzenterschleifer

Da es sich beim Exzenterschleifer um eine andere Art des Schwingschleifers handelt, ähneln sich auch deren Ausführungen. Beide werden mit der Hand bedient, wobei der Elektromotor durch eine runde Schleifscheibe in Gang gesetzt wird. Die Schleifscheibe bewegt sich in Rotationen und sitzt exzentrisch auf der antreibenden Achse. Dabei bewegt sich diese in sternförmigen Kreisbewegungen. Höherwertige Schleifer deren Art besitzen eine Tellerbremse. Durch sie werden Riefen im Holz vermieden, die aufgrund der hohen Drehzahl und Aufsetzen des Gerätes entstehen könnten.

Wo liegen die Vor- und Nachteile des Exzenterschleifers?

Vorteile:

Ein Vorteil des Schleifers ist der hohe Abrieb des Materials. Zusätzlich sorgt er für eine hohe Oberflächenqualität, welches ideal für den Feinschliff geeignet ist. Zudem arbeitet der Exzenterschleifer mit einer gleichmäßigeren Verteilung auf der Fläche des zu behandelnden Werkstückes. Auch Arbeiten auf ungeradem Material können ohne Probleme vollzogen werden. Neben den bereits genannten Vorteilen kann der Schleifer mithilfe des richtigen Aufsatzes auch Polierarbeiten verrichten.

Nachteile:

Neben seinen Vorteilen gibt es natürlich auch Nachteile. Leider eignet sich dieser Schleifer nur für kleinere Flächen. Für größere Flächen müssen andere Geräte verwendet werden. Man kann zwar mit dem Exzenterschleifer auf ungeraden Werkstücken arbeiten, jedoch ist dieser nicht für Schleifarbeiten in Ecken entwickelt worden. Hierfür wäre ein Deltaschleifer besser geeignet. Ungeeignet ist auch das Schleifen auf Bretter und Holzbalken.

exzenterschleifer

Hinweise bei der Verwendung

Bei der Verwendung vom Exzenterschleifer sollte auf die richtige Ausführung geachtet werden. Das Gerät sollte parallel zur bearbeitenden Fläche geführt werden. Im Gegensatz zu anderen Schleifgeräten kann hier während des Betriebs nicht auf das Werkstück aufgesetzt werden. Demnach sollte es erst in Betrieb genommen werden, wenn der Schleifer auf die zu bearbeitende Stelle aufgelegt worden ist. Verfügt der Exzenterschleifer über eine sogenannte Tellerbremse, dann kann der Punkt ignoriert werden, da sich die Bremse um diesen Vorgang kümmert.

Aufgrund der gleichzeitigen Dreh- und Schwingbewegung entsteht ein hoher Abrieb an den Rädern der Schleifmaschine. Wer also den Schleifer nicht in einer parallelen Bewegung führt, muss mit einer Kerbe im Holz rechnen. Neben der richtigen Bewegung sollte zusätzlich auf den entstehenden Staub geachtet werden. Insbesondere beim Abschleifen von Lacken ist eine gute Absaugvorrichtung empfehlenswert. Gerade bei älterem Lack besteht eine erhöhte Gefährdung der Gesundheit. Zusätzlich verringert die Absaugung die nötige Arbeitszeit.

Wo finden Exzenterschleifer ihren Einsatz?

Ein Einsatzgebiet ist in der Holzveredelung. Üblicherweise wird er bei klassischen Arbeiten am Holz verwendet. Kombiniert mit Schleifpapier kann das Holz perfekt bearbeitet werden. Neben der klassischen Holzveredelung lassen sich mit dem Exzenterschleifer auch Lacke, Aluminium und Kunststoffe schleifen. Vor allem beim Finish der Oberflächen ist er gut geeignet.  Gerne wird der Schleifer auch bei Polierarbeiten verwendet. Ständige Achtung auf die Sauberkeit ist hierfür Voraussetzung. Dazu muss ein passender Aufsatz angebracht werden, da der Schleifteller meist zu hart für derartige Arbeiten ist.

Welche Leistung sollte ein Exzenterschleifer haben?

Grundsätzlich ist eine höhere Watt-Anzahl mit mehr Leistung verbunden. Folglich bewegt sich der Schleifteller bei einer höheren Leistung auch schneller. Da Exzenterschleifer in den verschiedensten Bereichen Anwendung finden, kann dies nicht genau beantwortet werden. Im Schnitt haben die meisten der Geräte eine Leistung zwischen 200 und 500 Watt. Schleifer für Profis bewegen sich in Bereichen deutlich über 500 Watt.

Exzenterschleifer für den Profi-Bereich sind jedoch für längere Zeitraum ausgelegt. Neben der Leistung spielt auch das Schleifpapier eine entscheidende Rolle. Die Drehzahl sollte bei all der Leistung nicht vergessen werden. Die Drehung der Scheibe wird bei erhöhter Drehzahl immer schneller. Durchschnittlich bewegt sich das Drehmoment bei um die 12.000 Umdrehungen in der Minute. Bei Schleifarbeiten sind jedoch nur Drehzahlen von rund 6.000 notwendig. Je nach Schleifgerät kann dies manuell eingestellt werden.

Spaß und Erholung mit dem eigenen Pool

Für viele Eigenheimbesitzer stellt ein eigener Swimmingpool eine wahre Erfüllung dar. Denn im Gegensatz zu öffentlichen Bädern wird dieser Pool ausschließlich von der eigenen Familie genutzt – zudem steht er den Besitzern Tag und Nacht zu Verfügung! Aufgrund dieser wesentlichen Vorzüge entscheiden sich immer mehr Immobilienbesitzer für einen eigenen Pool. Dabei stehen ihnen jedoch grundsätzlich ganz unterschiedliche Modelle zur Auswahl.

Verschiedene Ausführungen für unterschiedliche Ansprüche

Je nach Bedarf können sich Kunden beim Swimmingpool zwischen ganz unterschiedlichen Produktvarianten entscheiden: Der am häufigsten erworbene Pool ist der mobile Pool, der ausschließlich in den warmen Sommermonaten aufgestellt wird. Dieser Pool bringt den klaren Vorteil mit sich, dass für den Aufbau keine baulichen Maßnahmen ergriffen werden müssen. Je nach Bedarf können diese Pools mit einer speziellen Plane abgedeckt werden, um das Wasser vor Laub, Insekten und Co. zu schützen.

Wer den eigenen Pool jedoch ganzjährig nutzen möchte entscheidet sich meist für ein fest installiertes Becken. Dieses kann entweder auf den Gartenboden aufgesetzt oder in die Erde eingefasst werden. Aufgrund der stetig wechselnden Witterungsverhältnisse sind diese Pools deutlich robuster und widerstandsfähiger, sodass sie durchaus über Jahre hinweg einsatzbereit sind.

Der hausinterne Swimmingpool stellt zweifelsfrei die luxuriöseste Form der Poolanlagen dar. Hierbei handelt es sich um ein verkleinertes Schwimmbad, das meist auch durch passende Duschen und Kabinen ergänzt wird. Diese Pools können jederzeit und witterungsunabhängig genutzt werden, wobei sie natürlich auch deutlich mehr Grundfläche in Anspruch nehmen. Diese Pools müssen zudem durch spezielle Bauunternehmen errichtet werden, die vorab die Statik und die baulichen Gegebenheiten vor Ort überprüfen.

Grundsätzliche Pflegemaßnahmen bei Poolanlagen

So schön ein eigener Pool auch ist: Auch er bedarf einer regelmäßigen und intensiven Pflege. Denn nur so wird die Wasserqualität und auch die Qualität der einzelnen Materialien dauerhaft bestehen bleiben. Um der Algenbildung vorzubeugen müssen alle Pools mit einer Pumpe versehen werden. Diese sorgt dafür, dass das Wasser kontinuierlich in Bewegung bleibt und somit dauerhaft Sauerstoff eingeführt wird.

Dieser verhindert, dass sich in Außenanlagen Algen bilden und auch die Wasserqualität im hausinternen Pool sinkt. Neben der Pumpe können in den Poolanlagen aber noch weitere Pflegemaßnahmen angewendet werden. So können Ablagerungen an den Poolwänden und am Grund ganz einfach mit einem Poolsauger entfernt werden. Spezielle Chemikalien sorgen dafür, dass die Wasserqualität aufrecht erhalten bleibt und auch die Pumpanlage vor kleinsten Verschmutzungen ausreichend geschützt ist.

Produktauswahl beim Fachmann

Wer sich für einen eigenen Swimmingpool entscheidet sollte sich grundsätzlich ausreichend beraten lassen. Denn je nach Größe, Form und Bauart muss der Einbau intensiv durchdacht und vorbereitet werden. Mittlerweile gibt es zahlreiche Unternehmen, die sich ausschließlich auf die Errichtung von Swimmingpools spezialisiert haben. Ob im Garten oder im Keller: Diese Fachleute werden nahezu alle Wünsche und Erwartungen ihrer Kunden umsetzen können, um ihnen den Traum vom eigenen Swimmingpool erfüllen zu können.

Immer mehr Haushalte wandeln sich zum Smart Home!

In einem Smart Home befinden sich Haushalts- und Multimedia-Geräte, die zentral ferngesteuert werden können. Auf der einen Seite können die Einstellungen bei einer Heizung, Lichtanlagen oder Lautsprechern per Computer und Smartphone an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Andererseits gewinnt aber auch die Steuerung über Sprachbefehle oder Handzeichen immer mehr an Bedeutung.

SmartHome auf dem Durchmarsch

Sind diese Einsatzfelder in einem Smart Home wirklich sinnvoll? Es hilft auf jeden Fall dabei, seinen Alltag wesentlich komfortabler zu gestalten, denn dem Nutzer werden einige Überwachungs- und Steuerungstätigkeiten abgenommen. Auch dient eine gute Vernetzung dabei, Strom zu sparen und dadurch Geldbeutel und Umwelt zu schonen. Viele Konzepte bewähren sich bereits heute schon sehr gut in der Praxis.

Die Regelung der Heizung durch eine intelligente Steuerung ist empfehlenswert. Während der Sommermonate ist die Heizung meist komplett ausgeschaltet und im Winter hingegen läuft sie auf Hochtouren. Die Zeiten dazwischen sind mittlerweile in Deutschland von großen Temperaturschwankungen geprägt. Hier können smarte Wand- und Heizkörperthermostate, die vom Smartphone von unterwegs bedient werden können, Abhilfe schaffen. Nach Aussagen mancher Hersteller kann hier eine Heizkostenersparnis von bis zu 30 Prozent erreicht werden.

Sicherheit per SmartHome

Jedoch auch im Bereich der Sicherheit und Überwachung wird die Anwendung dieser smarten Sicherheitslösungen immer mehr genutzt. Hier besteht eine große Auswahl an Einsatzmöglichkeiten. Ob es um die Absicherung der Türen und Fenster gegen Einbruch geht, oder um zu wissen, ob die Kinder von der Schule nach Hause gekommen sind, all das lässt sich hier durch diese Systeme nutzen. Hierdurch wird den eigenen vier Wänden ein hoher Sicherheitsstandard verliehen, der mittlerweile auch für jeden erschwinglich ist.

Bei dem Einsatz von Haushaltsgeräten wird der Trend zum Smart Home auch immer deutlicher. Verschiedene Geräte bieten dann einen individuellen Service an und verrichten die nötigen Arbeiten fast komplett von selbst. Ob die smarte Waschmaschine bereits von der Arbeit aus eingeschaltet wird oder der Staubsauger-Roboter bereits vor dem Eintreffen zu Hause schon seine Dienste verrichtet spielt hierbei keine Rolle.

Fazit

Wie bereits erwähnt, sind die Möglichkeiten, sein Zuhause in ein Smart Home zu verwandeln enorm groß. Der Trend dahin wird auf jeden Fall nicht mehr aufzuhalten sein und es bietet dem Nutzer einen unendlich großen Service an Arbeitserleichterung und auch an Sicherheit.

Strom sparen im Haushalt – Tipps & Tricks!

Hohe Stromrechnungen und Abschlagszahlungen gehören in der heutigen Zeit leider zum Alltag. Der Geldbeutel wird dabei allein für die Stromkosten extrem angegriffen. Dabei ist es so einfach im Alltag mit kleinen Veränderungen Strom dauerhaft zu sparen.

Ist der Stromanbieter günstig oder lohnt sich ein Wechsel?

Der Markt an Stromanbieter wächst immer weiter. Viele Anbieter setzen dabei gezielt auf langfristige Bindungen. Bei einem Wechsel des Stromanbieters sollte man jedoch alle möglichen Vertragsbedingungen genau überprüfen, denn oftmals ist das wohl günstigste Angebot auf lange Sicht eine große Kostenfalle.

Man sollte dabei vor allem auf die Vertragslaufzeit achten und die damit verbundenen Preiserhöhungen. Oftmals ist es möglich mehr als 500 Euro pro Jahr für eine Familie mit zwei Kindern einzusparen. Es lohnt sich also jedes Jahr einen Stromanbietervergleich durchzuführen.

Haushaltsgeräte auf dem Prüfstand

Die Werbung ist voll mit tollen Elektroartikeln zu günstigen Preisen. Doch Vorsicht, denn oftmals sind gerade die günstigen Elektrogeräte eine Energiefalle. Beim Kauf von neuen elektronischen Artikeln für den Haushalt ist es deshalb besonders wichtig, dass man auf die Energieeffizienzklasse achtet. Diese muss für den Verbraucher gut erkenntlich angebracht sein.

Vor allem Geräte, welche täglich im Gebrauch sind, sollten eine niedrige Energieeffizienzklasse haben. Mit einer Umstellung auf energiesparende Geräte mit einer Energieeffizienzklasse von mindestens A lassen sich schnell mal bis zu 200 Euro jährlich sparen.

Es werde Lichte mit Energiesparlampen

Die Qualität der Energiesparlampen hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Die heutigen Bestseller sind dabei sogenannte LED Lampen, welche nicht nur durch eine angenehme Lichtqualität, sondern auch mit einer sehr hohen Lebensdauer überzeugen. Die Anschaffungskosten sind am Anfang ein wenig intensiver, jedoch auf lange Sicht hin wird sich die Umstellung auf Energiesparlampen im Haushalt positiv bemerkbar machen. Grob kann man mit einer jährlichen Ersparnis von mindestens 20 Euro rechnen.

Stand by Modus lässt den Stromzähler rotieren

Im Haushalt gibt es viele Geräte, welche oft im Standby Modus genutzt werden, beispielsweise der Fernseher, Musikanlagen, DVD-Player, Laptops und noch viele andere. Oftmals ist es mühselig alle Geräte abzuschalten. Vereinfachen kann dies eine Steckdose mit Schalter. So können ungenutzte Geräte, vor allem über Nacht, keinen unnötigen Strom verbrauchen und es ist eine Ersparnis pro Gerät im Jahr von 20 Euro möglich.

Im Alltag auf Kleinigkeiten achten – der Geldbeutel ist dafür dankbar

Im Alltag gibt es viele weitere Möglichkeiten Strom zu sparen. Neben der Energieeffizienzklasse der Geräte kann man beispielsweise Strom sparen, indem man ein stromsparendes Waschprogramm der Waschmaschine wählt. Frisch gewaschene Wäsche sollte man aufhängen und an der Luft trocknen, anstatt den Trockner zu benutzen. Der Kühlschrank sollte richtig gefüllt und die Tür immer schnell geschlossen sein.

Beim Kochen ist es wichtig, dass man die Töpfe mit einem Deckel abdeckt und so die Kochzeit verkürzen kann. Auch die Restwärme kann genutzt werden. Um einen Überblick über die monatlichen Stromkosten zu erhalten, sollte man den Zählerstand kontrollieren und die Veränderungen schnell umsetzen.

Was ist Trockenbau? – FAQ zum Thema

Es wird zwar Trockenbau genannt, doch Wasser zum Anrühren von Spachtelmasse, Kleber und Co brauch man zum Bauen trotzdem. Was der Begriff aber dennoch beinhaltet sind die kurzen Wartezeiten, die aufgrund kurzer Trocknungsphasen entstehen. Damit ist der Trockenbau eine Bauweise und zwar eine Alternative zu anderen Bauweisen wie klassischen Mauerarbeiten. Dazu wird dem Trockenbau als Bauweise nachgesagt, günstiger, schneller und effektiver als traditionelle Bauweisen zu sein.

Man weiß allerdings auch, dass sich die Bauweise des Trockenbaus nicht für das Errichten von tragenden Konstruktionen, wie sie im Baugewerbe von Nöten sind, geeignet sind. Trockenbau ist dabei nicht immer gleich Trockenbau. Es ist ein Oberbegriff, der sich, je nach Anwendungsgebiet, unterschiedlich gestaltet. Wir haben genauer hingeschaut.

Trockenbau am Dach

Oft wird das Dach als Trockenbau konstruiert. Der Vorteil dabei ist, dass in sehr kurzer Zeit eine große Fläche verschlossen und versiegelt werden kann … und dass unkompliziert, kostengünstig, schnell und effektiv. Zudem ist ein Dach im Trockenbau einfach Wärme und Kälte zu dämmen. Auch Schalldämpfung und Brandschutz lassen sich im Trockenbaudach realisieren. Auch bei der Materialwahl hat man freie Gestaltung; muss sich dabei nur an Kriterien hinsichtlich Art des Dachstuhls und seinem Ausbau orientieren.

Die Wand im Trockenbau

Ständer- und Montagewände sind die typischen und klassischen Formen des Trockenbaus. dabei wird eine Wand als Trenn- oder Vorbauwand gezogen. Diese besteht aus einem Ständerwerk aus Aluminium- oder Holzprofilen. Eine solche Wand erfüllt nicht die gleichen Anforderungen an Schallschutz und Wärmedämmung wie eine Betonwand; durch entsprechende Dämmungen kann dies aber leicht, einfach und kostengünstig erreicht werden.

Decken im Trockenbau

Auch Decken werden häufig als Trockenbau angefertigt. Ist die Trockenbaudecke gut verbaut, so ist sie ausschließlich durch Abklopfen zu erkennen. Sie wird häufig in öffentlich genutzten Gebäuden wie Krankenhäusern und Warenhäusern eingesetzt. Aber auch zur Altbausanierung wird sie oft herangezogen. Besonders Tontechniker und Musiker sind von den Trockenbaudecken angetan. Denn mit ihnen lassen sich hervorragende Akkustikeffekte erzielen.

Trockenbauböden

Werden Böden in der Trockenbauweise gefertigt, so entsprechen sie ihren Charakteristika klassischen Estrichböden. Es wird nicht oft auf diese Bauweise zurück gegriffen; meistens aber dann, wenn es ganz besonders schnell gehen muss und der Boden keine besonderen Anforderungen zu erfüllen hat. Trockenböden werden allerdings oft als ‚Zweitboden‘ gelegt, die einen früheren Bodenbelag überdecken sollen.

Trockenbau hört auf, wo Ästhetik beginnt

Der Trockenbau ist eine einfache Bauweise. Aspekte wie Mauer- und Stuckarbeiten fallen daher nicht in seinen Bereich. Ebenso besondere Materialkonstruktionen werden aus dem Trockenbau ausgeschlossen. Das vordergründige Kriterium ist das Einsparen von Wartezeit durch schnelle Trocknung.