Spaß und Erholung mit dem eigenen Pool

Für viele Eigenheimbesitzer stellt ein eigener Swimmingpool eine wahre Erfüllung dar. Denn im Gegensatz zu öffentlichen Bädern wird dieser Pool ausschließlich von der eigenen Familie genutzt – zudem steht er den Besitzern Tag und Nacht zu Verfügung! Aufgrund dieser wesentlichen Vorzüge entscheiden sich immer mehr Immobilienbesitzer für einen eigenen Pool. Dabei stehen ihnen jedoch grundsätzlich ganz unterschiedliche Modelle zur Auswahl.

Verschiedene Ausführungen für unterschiedliche Ansprüche

Je nach Bedarf können sich Kunden beim Swimmingpool zwischen ganz unterschiedlichen Produktvarianten entscheiden: Der am häufigsten erworbene Pool ist der mobile Pool, der ausschließlich in den warmen Sommermonaten aufgestellt wird. Dieser Pool bringt den klaren Vorteil mit sich, dass für den Aufbau keine baulichen Maßnahmen ergriffen werden müssen. Je nach Bedarf können diese Pools mit einer speziellen Plane abgedeckt werden, um das Wasser vor Laub, Insekten und Co. zu schützen.

Wer den eigenen Pool jedoch ganzjährig nutzen möchte entscheidet sich meist für ein fest installiertes Becken. Dieses kann entweder auf den Gartenboden aufgesetzt oder in die Erde eingefasst werden. Aufgrund der stetig wechselnden Witterungsverhältnisse sind diese Pools deutlich robuster und widerstandsfähiger, sodass sie durchaus über Jahre hinweg einsatzbereit sind.

Der hausinterne Swimmingpool stellt zweifelsfrei die luxuriöseste Form der Poolanlagen dar. Hierbei handelt es sich um ein verkleinertes Schwimmbad, das meist auch durch passende Duschen und Kabinen ergänzt wird. Diese Pools können jederzeit und witterungsunabhängig genutzt werden, wobei sie natürlich auch deutlich mehr Grundfläche in Anspruch nehmen. Diese Pools müssen zudem durch spezielle Bauunternehmen errichtet werden, die vorab die Statik und die baulichen Gegebenheiten vor Ort überprüfen.

Grundsätzliche Pflegemaßnahmen bei Poolanlagen

So schön ein eigener Pool auch ist: Auch er bedarf einer regelmäßigen und intensiven Pflege. Denn nur so wird die Wasserqualität und auch die Qualität der einzelnen Materialien dauerhaft bestehen bleiben. Um der Algenbildung vorzubeugen müssen alle Pools mit einer Pumpe versehen werden. Diese sorgt dafür, dass das Wasser kontinuierlich in Bewegung bleibt und somit dauerhaft Sauerstoff eingeführt wird.

Dieser verhindert, dass sich in Außenanlagen Algen bilden und auch die Wasserqualität im hausinternen Pool sinkt. Neben der Pumpe können in den Poolanlagen aber noch weitere Pflegemaßnahmen angewendet werden. So können Ablagerungen an den Poolwänden und am Grund ganz einfach mit einem Poolsauger entfernt werden. Spezielle Chemikalien sorgen dafür, dass die Wasserqualität aufrecht erhalten bleibt und auch die Pumpanlage vor kleinsten Verschmutzungen ausreichend geschützt ist.

Produktauswahl beim Fachmann

Wer sich für einen eigenen Swimmingpool entscheidet sollte sich grundsätzlich ausreichend beraten lassen. Denn je nach Größe, Form und Bauart muss der Einbau intensiv durchdacht und vorbereitet werden. Mittlerweile gibt es zahlreiche Unternehmen, die sich ausschließlich auf die Errichtung von Swimmingpools spezialisiert haben. Ob im Garten oder im Keller: Diese Fachleute werden nahezu alle Wünsche und Erwartungen ihrer Kunden umsetzen können, um ihnen den Traum vom eigenen Swimmingpool erfüllen zu können.

Immer mehr Haushalte wandeln sich zum Smart Home!

In einem Smart Home befinden sich Haushalts- und Multimedia-Geräte, die zentral ferngesteuert werden können. Auf der einen Seite können die Einstellungen bei einer Heizung, Lichtanlagen oder Lautsprechern per Computer und Smartphone an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Andererseits gewinnt aber auch die Steuerung über Sprachbefehle oder Handzeichen immer mehr an Bedeutung.

SmartHome auf dem Durchmarsch

Sind diese Einsatzfelder in einem Smart Home wirklich sinnvoll? Es hilft auf jeden Fall dabei, seinen Alltag wesentlich komfortabler zu gestalten, denn dem Nutzer werden einige Überwachungs- und Steuerungstätigkeiten abgenommen. Auch dient eine gute Vernetzung dabei, Strom zu sparen und dadurch Geldbeutel und Umwelt zu schonen. Viele Konzepte bewähren sich bereits heute schon sehr gut in der Praxis.

Die Regelung der Heizung durch eine intelligente Steuerung ist empfehlenswert. Während der Sommermonate ist die Heizung meist komplett ausgeschaltet und im Winter hingegen läuft sie auf Hochtouren. Die Zeiten dazwischen sind mittlerweile in Deutschland von großen Temperaturschwankungen geprägt. Hier können smarte Wand- und Heizkörperthermostate, die vom Smartphone von unterwegs bedient werden können, Abhilfe schaffen. Nach Aussagen mancher Hersteller kann hier eine Heizkostenersparnis von bis zu 30 Prozent erreicht werden.

Sicherheit per SmartHome

Jedoch auch im Bereich der Sicherheit und Überwachung wird die Anwendung dieser smarten Sicherheitslösungen immer mehr genutzt. Hier besteht eine große Auswahl an Einsatzmöglichkeiten. Ob es um die Absicherung der Türen und Fenster gegen Einbruch geht, oder um zu wissen, ob die Kinder von der Schule nach Hause gekommen sind, all das lässt sich hier durch diese Systeme nutzen. Hierdurch wird den eigenen vier Wänden ein hoher Sicherheitsstandard verliehen, der mittlerweile auch für jeden erschwinglich ist.

Bei dem Einsatz von Haushaltsgeräten wird der Trend zum Smart Home auch immer deutlicher. Verschiedene Geräte bieten dann einen individuellen Service an und verrichten die nötigen Arbeiten fast komplett von selbst. Ob die smarte Waschmaschine bereits von der Arbeit aus eingeschaltet wird oder der Staubsauger-Roboter bereits vor dem Eintreffen zu Hause schon seine Dienste verrichtet spielt hierbei keine Rolle.

Fazit

Wie bereits erwähnt, sind die Möglichkeiten, sein Zuhause in ein Smart Home zu verwandeln enorm groß. Der Trend dahin wird auf jeden Fall nicht mehr aufzuhalten sein und es bietet dem Nutzer einen unendlich großen Service an Arbeitserleichterung und auch an Sicherheit.

Strom sparen im Haushalt – Tipps & Tricks!

Hohe Stromrechnungen und Abschlagszahlungen gehören in der heutigen Zeit leider zum Alltag. Der Geldbeutel wird dabei allein für die Stromkosten extrem angegriffen. Dabei ist es so einfach im Alltag mit kleinen Veränderungen Strom dauerhaft zu sparen.

Ist der Stromanbieter günstig oder lohnt sich ein Wechsel?

Der Markt an Stromanbieter wächst immer weiter. Viele Anbieter setzen dabei gezielt auf langfristige Bindungen. Bei einem Wechsel des Stromanbieters sollte man jedoch alle möglichen Vertragsbedingungen genau überprüfen, denn oftmals ist das wohl günstigste Angebot auf lange Sicht eine große Kostenfalle.

Man sollte dabei vor allem auf die Vertragslaufzeit achten und die damit verbundenen Preiserhöhungen. Oftmals ist es möglich mehr als 500 Euro pro Jahr für eine Familie mit zwei Kindern einzusparen. Es lohnt sich also jedes Jahr einen Stromanbietervergleich durchzuführen.

Haushaltsgeräte auf dem Prüfstand

Die Werbung ist voll mit tollen Elektroartikeln zu günstigen Preisen. Doch Vorsicht, denn oftmals sind gerade die günstigen Elektrogeräte eine Energiefalle. Beim Kauf von neuen elektronischen Artikeln für den Haushalt ist es deshalb besonders wichtig, dass man auf die Energieeffizienzklasse achtet. Diese muss für den Verbraucher gut erkenntlich angebracht sein.

Vor allem Geräte, welche täglich im Gebrauch sind, sollten eine niedrige Energieeffizienzklasse haben. Mit einer Umstellung auf energiesparende Geräte mit einer Energieeffizienzklasse von mindestens A lassen sich schnell mal bis zu 200 Euro jährlich sparen.

Es werde Lichte mit Energiesparlampen

Die Qualität der Energiesparlampen hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Die heutigen Bestseller sind dabei sogenannte LED Lampen, welche nicht nur durch eine angenehme Lichtqualität, sondern auch mit einer sehr hohen Lebensdauer überzeugen. Die Anschaffungskosten sind am Anfang ein wenig intensiver, jedoch auf lange Sicht hin wird sich die Umstellung auf Energiesparlampen im Haushalt positiv bemerkbar machen. Grob kann man mit einer jährlichen Ersparnis von mindestens 20 Euro rechnen.

Stand by Modus lässt den Stromzähler rotieren

Im Haushalt gibt es viele Geräte, welche oft im Standby Modus genutzt werden, beispielsweise der Fernseher, Musikanlagen, DVD-Player, Laptops und noch viele andere. Oftmals ist es mühselig alle Geräte abzuschalten. Vereinfachen kann dies eine Steckdose mit Schalter. So können ungenutzte Geräte, vor allem über Nacht, keinen unnötigen Strom verbrauchen und es ist eine Ersparnis pro Gerät im Jahr von 20 Euro möglich.

Im Alltag auf Kleinigkeiten achten – der Geldbeutel ist dafür dankbar

Im Alltag gibt es viele weitere Möglichkeiten Strom zu sparen. Neben der Energieeffizienzklasse der Geräte kann man beispielsweise Strom sparen, indem man ein stromsparendes Waschprogramm der Waschmaschine wählt. Frisch gewaschene Wäsche sollte man aufhängen und an der Luft trocknen, anstatt den Trockner zu benutzen. Der Kühlschrank sollte richtig gefüllt und die Tür immer schnell geschlossen sein.

Beim Kochen ist es wichtig, dass man die Töpfe mit einem Deckel abdeckt und so die Kochzeit verkürzen kann. Auch die Restwärme kann genutzt werden. Um einen Überblick über die monatlichen Stromkosten zu erhalten, sollte man den Zählerstand kontrollieren und die Veränderungen schnell umsetzen.

Was ist Trockenbau? – FAQ zum Thema

Es wird zwar Trockenbau genannt, doch Wasser zum Anrühren von Spachtelmasse, Kleber und Co brauch man zum Bauen trotzdem. Was der Begriff aber dennoch beinhaltet sind die kurzen Wartezeiten, die aufgrund kurzer Trocknungsphasen entstehen. Damit ist der Trockenbau eine Bauweise und zwar eine Alternative zu anderen Bauweisen wie klassischen Mauerarbeiten. Dazu wird dem Trockenbau als Bauweise nachgesagt, günstiger, schneller und effektiver als traditionelle Bauweisen zu sein.

Man weiß allerdings auch, dass sich die Bauweise des Trockenbaus nicht für das Errichten von tragenden Konstruktionen, wie sie im Baugewerbe von Nöten sind, geeignet sind. Trockenbau ist dabei nicht immer gleich Trockenbau. Es ist ein Oberbegriff, der sich, je nach Anwendungsgebiet, unterschiedlich gestaltet. Wir haben genauer hingeschaut.

Trockenbau am Dach

Oft wird das Dach als Trockenbau konstruiert. Der Vorteil dabei ist, dass in sehr kurzer Zeit eine große Fläche verschlossen und versiegelt werden kann … und dass unkompliziert, kostengünstig, schnell und effektiv. Zudem ist ein Dach im Trockenbau einfach Wärme und Kälte zu dämmen. Auch Schalldämpfung und Brandschutz lassen sich im Trockenbaudach realisieren. Auch bei der Materialwahl hat man freie Gestaltung; muss sich dabei nur an Kriterien hinsichtlich Art des Dachstuhls und seinem Ausbau orientieren.

Die Wand im Trockenbau

Ständer- und Montagewände sind die typischen und klassischen Formen des Trockenbaus. dabei wird eine Wand als Trenn- oder Vorbauwand gezogen. Diese besteht aus einem Ständerwerk aus Aluminium- oder Holzprofilen. Eine solche Wand erfüllt nicht die gleichen Anforderungen an Schallschutz und Wärmedämmung wie eine Betonwand; durch entsprechende Dämmungen kann dies aber leicht, einfach und kostengünstig erreicht werden.

Decken im Trockenbau

Auch Decken werden häufig als Trockenbau angefertigt. Ist die Trockenbaudecke gut verbaut, so ist sie ausschließlich durch Abklopfen zu erkennen. Sie wird häufig in öffentlich genutzten Gebäuden wie Krankenhäusern und Warenhäusern eingesetzt. Aber auch zur Altbausanierung wird sie oft herangezogen. Besonders Tontechniker und Musiker sind von den Trockenbaudecken angetan. Denn mit ihnen lassen sich hervorragende Akkustikeffekte erzielen.

Trockenbauböden

Werden Böden in der Trockenbauweise gefertigt, so entsprechen sie ihren Charakteristika klassischen Estrichböden. Es wird nicht oft auf diese Bauweise zurück gegriffen; meistens aber dann, wenn es ganz besonders schnell gehen muss und der Boden keine besonderen Anforderungen zu erfüllen hat. Trockenböden werden allerdings oft als ‚Zweitboden‘ gelegt, die einen früheren Bodenbelag überdecken sollen.

Trockenbau hört auf, wo Ästhetik beginnt

Der Trockenbau ist eine einfache Bauweise. Aspekte wie Mauer- und Stuckarbeiten fallen daher nicht in seinen Bereich. Ebenso besondere Materialkonstruktionen werden aus dem Trockenbau ausgeschlossen. Das vordergründige Kriterium ist das Einsparen von Wartezeit durch schnelle Trocknung.